Was will ich wirklich und wie komme ich dahin?

Ein Side-Business. Das eigene Haus. Die Führungsposition. Mehr Zeit für uns und die Familie. Im Laufe unseres Lebens setzen wir uns immer wieder Ziele. Manche erreichen wir, manche nicht. Manchmal geht es wie von selbst, manchmal ist es harte Arbeit. Und nicht selten erreichen wir unser Ziel, sind aber danach nicht glücklicher. Wie kommt das? Wie können wir uns Ziele setzen, die uns wirklich Zufriedenheit schenken? Und wie können wir diese Ziele erreichen?

Sich die folgenden vier Fragen zu stellen, kann Sie unterstützen:

#1: Was will ich wirklich?
#2: Was hält mich ab?
#3: Was braucht es, um mein Ziel zu erreichen?
#4: Was ist mein erster Schritt?

#1: Was will ich wirklich?

Wir haben heute so viele Möglichkeiten wie noch nie. Es gibt so viele verschiedene Lebensmodelle, so viele berufliche Entwicklungsmöglichkeiten – und über LinkedIn, Instagram & Co. bekommen wir sie alle live ins Wohnzimmer geliefert.

Dort treffen sie auf unsere eigenen Vorstellungen darüber, was ein glückliches und erfolgreiches Leben ausmacht. Wir alle haben Erwartungen an uns, an unser privates Leben und unsere berufliche Karriere. Hinzu kommen die Erwartungen aus dem Umfeld, die Vorstellungen unserer Partner/innen, unserer Eltern, die Erwartungen von Freunden, Vorgesetzten und Kolleg/innen.

All das beeinflusst uns. Zieht unsere Gedanken in verschiedene Richtungen, lässt uns hierhin und dahin überlegen, mal das eine, mal das andere wollen. Manchmal spüren wir eine Unzufriedenheit, merken, dass sich was ändern muss, wissen aber eher, was wir nicht mehr wollen, als dass wir wissen, was wir wollen.

Wie finde ich heraus, was ich wirklich will?

Zu erkennen, was zu uns passt, uns Zufriedenheit schenkt, was wir wirklich wollen, ist in einer komplexen (Arbeits-) Welt gar nicht so einfach.

Wir müssen uns sehr gut kennen, um trennen zu können, womit wir Erwartungen anderer gerecht werden wollen, womit wir eigenen, möglicherweise nicht mehr passenden Ansprüchen an uns selbst oder einer fixen Idee hinterherlaufen – und was für uns wirklich ein Stück Lebensglück bedeuten würde.

Sich Zeit zu nehmen, ehrlich zu sich selbst zu sein, ein mögliches Ziel auch noch einmal kritisch zu hinterfragen, all das lohnt sich. Es zahlt sich aus, sich darüber klar zu werden, was wir eigentlich wollen, was wirklich stimmig, schön und passend wäre.

Denn es ist wie beim Navi: Geben wir die falsche Adresse ein, können wir nicht ankommen, wo wir hinwollen.

Was würde eine echte Verbesserung bedeuten?

Wenn wir nicht wissen, wo wir ansetzen sollen, können wir mit einem Blick auf die verschiedenen Bereiche unseres privaten oder beruflichen Lebens beginnen.

Beziehung, Freundschaften,  unser finanzieller Status Quo, der Job, unsere Fitness, die (Wohn-) Umgebung, die Arbeitszeiten, unser Team, die uns  entgegengebrachte Wertschätzung, unser beruflicher Status.

In welchem dieser Bereiche ist noch Luft nach oben? Und welcher ist uns so wichtig, dass eine Verbesserung wirklich unsere Lebensqualität steigern würde? Was müsste sich in diesem Bereich verändern, damit es so richtig gut wäre? Was genau wäre dann anders? Das Bild, das bei diesen Überlegungen entsteht, kann ein guter Anknüpfungspunkt für ein Ziel sein, das eine wirkliche Veränderung für unser Leben bedeutet.

Was sind heute meine Werte?

Ziele, die im Einklang mit unseren Werten sind, erreichen wir leichter. Und ihre Erreichung macht uns glücklicher. Unsere Ziele auf Übereinstimmung mit dem, was uns heute wichtig ist, abzuklopfen, zahlt sich aus.

Werte verändern sich im Laufe des Lebens und mit den Erfahrungen, die wir machen. Gesundheit ist im jungen Erwachsenenalter für uns meist weniger ein Thema als mit Mitte 50. Dafür lässt in der Mitte des Lebens womöglich das Streben nach einem bestimmten beruflichen Status nach.

Manchmal verfolgen wir Ziele, die nicht oder nicht mehr unseren Werten entsprechen. Wir verfolgen sie, weil wir das Gefühl haben, etwas müsste der nächste Step sein oder schlicht, weil es schon immer so auf unserer Lebens-Agenda stand.

Wir stellen diese Ziele nicht mehr in Frage, sondern steuern wie im Auto-Pilot darauf zu. Vielleicht erreichen wir sie sogar, denn der innere Druck ist bei solchen Zielen häufig hoch. Allerdings stellen wir nicht selten nach einer Weile fest, dass uns das Ziel nicht glücklich macht.

Ein gutes Ziel sollte sich deshalb an den Werten ausrichten, die heute für uns wichtig sind.

Welche Werte das sind, können wir auf verschiedenste Weisen herausfinden. Es gibt unzählige Tools im Internet dazu. Aber auch das Gespräch mit einem Freund kann helfen, denn meist wissen enge Vertraute genau, was uns wirklich wichtig ist. Auch eine Reflektion darüber, was uns verletzt oder wütend macht, kann helfen. Je heftiger unsere Reaktion, umso eher könnte ein Wert verletzt sein, der eine große Bedeutung für uns hat.

Was sind meine Stärken?

Je nach Ziel können uns auch unsere Stärken und Fähigkeiten gute Hinweise geben. Wir alle haben Stärken. Wir sind uns dieser Stärken nur manchmal nicht bewusst. Wir halten sie für normal, nichts Besonderes. Wir leiden an Kompetenzdemenz.

Dann kann es helfen, Menschen aus unserem Umfeld zu fragen oder selbst die Position eines guten Freundes einzunehmen: Was können wir besser als andere? Was ging uns schon immer leicht von der Hand? In welchem Bereich wurden wir vielleicht sogar immer wieder von anderen um Rat gefragt? Bei welchen Tätigkeiten kommen wir in den Flow und vergessen die Zeit? Bei was fällt es uns schwer, ein Ende zu finden, weil wir so versunken sind?

In diesen Bereichen haben wir besondere Fähigkeiten, kommen unsere Stärken zum Tragen. Sie können uns den Weg zu einem richtig schönen Ziel weisen, das uns echte Zufriedenheit zu schenken vermag.

Auf wen bin ich neidisch?

Auch, wenn Neid keine Eigenschaft ist, auf die wir stolz sind: Richtig eingesetzt kann Neid uns helfen, unser Ziel zu finden. Soziale Netzwerke sind dabei ein gutes Forschungsfeld, aber auch ein Blick auf unser Umfeld lohnt sich. Was von dem, was wir sehen, löst ein „Das will ich auch“-Gefühl in uns aus? Und was für ein Bedürfnis steht hinter diesem Gefühl? Sehen wir den Porsche als Zeichen für den Wohlstand, den wir uns wünschen? Oder als Zeichen für Freiheit und Abenteuer? Was ist es genau, was uns neidisch sein lässt? Derart konstruktiv genutzt kann Neid ein guter Ratgeber und Motor sein.

Wie lautet jetzt mein Ziel?

Wenn wir uns unserem Ziel angenähert haben, dem was wir wirklich wollen – dann geht es darum, das Ziel einmal ganz konkret und positiv zu formulieren. Ein „Ich will“ statt eines „Ich will nicht“.

Wie hört sich das Ziel an? Lässt es unser Herz hüpfen? Löst es Vorfreude aus? Macht es uns stolz, wenn wir uns vorstellen, es erreicht zu haben? Würde es uns Zufriedenheit schenken? Wäre das richtig, richtig schön? Ja? Gut!

Oder sind wir trotz aller Überlegungen eher gleichgültig und indifferent? Mag die Vorfreude sich nicht einstellen? Dann kann das ein Zeichen dafür sein, dass das Ziel noch nicht attraktiv genug für uns ist. In diesem Fall gilt es nachzujustieren.

Vielleicht ist es auch ein passendes, ein schönes Ziel, aber es hält uns etwas ab. Es lohnt sich daher sich die nächste Frage zu stellen.

#2: Was hält mich ab?

Wenn sich kein gutes Gefühl einstellt oder das gute Gefühl gleich wieder verschwindet, kann es daran liegen, dass uns etwas zurückhält. Das kann ein ungutes Gefühl sein. Es können aber auch bestimmte Gedanken oder Annahmen sein.

Habe ich ein komisches Gefühl dabei?

Ein komisches, ungutes Gefühl stellt sich besonders gerne ein, wenn wir im Begriff sind, etwas wirklich Neues zu versuchen. Dieses ungute Gefühl halten wir schnell für ein Indiz dafür, dass wir für unser Ziel nicht gemacht sind, es nicht das Richtige für uns ist. Das muss es aber nicht sein. Manchmal rührt das komische Gefühl im Bauch schlicht aus dem Umstand an sich, dass wir vertraute Bahnen verlassen (siehe dazu den Beitrag „Wie treffe ich die richtige Entscheidung?“ ▼).

Was glaube ich? Was ist meine Überzeugung?

Oft sind es auch bestimmte Überzeugungen oder Annahmen, die uns zurückhalten. Zum Beispiel die Annahme, dass wir nicht gut genug für einen bestimmten Job sind. Dass wir nicht attraktiv genug sind für den Partner, den wir uns wünschen. Dass das ersehnte Sabbatical unserer weiteren Karriere zu sehr schaden würde.

Dass wir Annahmen treffen, ist nichts Ungewöhnliches. Wir Menschen bestreiten unser ganzes Leben mit Annahmen. Annahmen über das, was wir können, wie wir sind, wie die Welt da draußen ist. Unsere Annahmen navigieren uns durchs Leben. Sie geben uns Orientierung. Aber manchmal leiten sie uns auch in die Irre.

Glaubenssätze sind Sätze, die wir glauben

Ein anderes Wort für Annahmen ist Glaubenssätze. Ein strapazierter Begriff, der es aber recht gut auf den Punkt bringt. Glaubenssätze sind Sätze, die wir glauben. Glaubenssätze können, aber sie müssen nicht wahr sein. Oft rühren sie aus einem Alter, in dem wir viel zu jung waren, um sie wirklich zu reflektieren.

Whether you think you can, or you think you can’t – you’re right (Henry Ford)

Aber sie bleiben, sie können sich verselbständigen und verstärken. Da wir Menschen Ereignisse selektiv wahrnehmen, fühlen wir uns dann immer und immer wieder bestätigt, dass das, was wir annehmen, tatsächlich zutrifft. Ein Kreislauf, in dem wir manchmal ein Leben lang feststecken. Und der unseren Bewegungsradius einschränkt.

Wenn wir fest glauben, dass wir etwas nicht können, werden wir es entweder gar nicht versuchen und schon deshalb nicht reüssieren. Oder wir versuchen es, stecken aber bei den ersten Hürden auf und scheitern deshalb. Und fühlen uns wieder einmal bestätigt darin, dass wir es nicht können.

Ist das, was ich glaube, wirklich wahr?

Wie lösen wir diesen Kreislauf auf? Ein Realitätscheck kann helfen: Ist das, was ich annehme, wirklich wahr? Ist es wirklich immer so, wie ich glaube? Gibt oder gab es Ausnahmen?

Es ist nicht so leicht, diese Fragen wirklich ehrlich zu beantworten. Nicht nur, weil wir selektiv wahrnehmen. Wir hängen auch an unseren Annahmen und Glaubenssätzen. Wir tragen sie ja schon lange mit uns herum. Sie sind trotz allem lieb gewonnene alte Denkweisen, in denen wir uns auskennen. Wir geben sie nicht gerne auf. Manchmal verteidigen wir sie wie Tiere ihre Jungen.

Trotzdem und gerade deshalb lohnt es sich, hier hinzuschauen. Ein  Blick von außen kann helfen, das Knäuel aus echten Tatsachen und reinen Annahmen zu entwirren. Es geht nicht darum, sich das Leben rosarot zu malen. Es geht darum, auf neutralen Grund zu kommen. Um einen echten Abgleich mit der Realität.

Wie unterstützend ist meine Annahme für mein Ziel?

Ein weiterer Erkenntnisgewinn kann darin liegen, sich die Wirkung unserer Annahmen oder Glaubenssätze bewusst zu machen: Wie geht es mir, wenn ich das glaube? Was macht diese Annahme mit mir? Und wie hilfreich ist das für die Erreichung meines Ziels?

Wenn wir uns „klein“ und ohnmächtig fühlen, wenn uns unsere Annahmen und Glaubenssätze entmutigen, sollten wir sie möglicherweise loslassen und Platz für Neues machen.

Wenn ich nicht glauben würde, was ich glaube, was würde ich dann tun?

Wie kann das gelingen? Zunächst einmal wieder mit Fragen: Was würden wir tun, wenn wir nicht denken würden, was wir bisher gedacht haben? Wir beurteilen wir die Lage, wenn wir als die gestandenen Erwachsenen, die wir sind, auf das Thema blicken? Und wie fühlen wir uns bei diesen neuen Gedanken?

Oft erkennen wir dann, dass wir mehr Handlungsspielräume haben als geglaubt. Dass das vermeintliche Hindernis kleiner ist als wir dachten. Die ausgemalte Katastrophe viel unwahrscheinlicher als befürchtet. Es kommen neue Gedanken, erschließen sich neue Perspektiven. Es kommt ein besseres Gefühl.

Diese neuen Gedanken, die, die uns Motivation und Energie geben, sollten wir festhalten. Wir können sie aufschreiben oder als Sprachnotiz aufnehmen, damit wir sie immer wieder lesen oder hören können, wenn die alten Glaubenssätze uns einholen. Vielen Menschen hilft es, die neuen Glaubenssätze täglich niederzuschreiben oder sie sich immer wieder innerlich beim Zähneputzen aufzusagen.

Wie bei neuen Gewohnheiten auch braucht es etwas Zeit, bis sich neue Gedanken etablieren. Haben wir aber einmal diesen „Switch“ im Kopf gemacht, fallen uns hindernde Annahmen oder blockierende Glaubenssätze viel schneller selbst auf. Das ist der erste Schritt, um sie zu hinterfragen und nötigenfalls durch konstruktivere, unser Ziel begünstigende Gedanken zu ersetzen.

#3: Was braucht es, um mein Ziel zu erreichen?

Im dritten Schritt gilt es zu klären, was es braucht, um unser Ziel zu erreichen. Je nachdem, was das Ziel ist und wo wir in Bezug auf unser Ziel stehen, können das sehr unterschiedliche Dinge sein.

Hier drei Beispiele für Fragen, die zu stellen sich fast immer lohnt:

Was muss ich noch wissen?

Nicht selten benötigen wir für unser Ziel noch Informationen.

Wollen wir uns als Sidepreneur selbständig machen, müssen wir vielleicht noch administrative Dinge klären. Was muss steuerlich auf den Weg gebracht werden? Was muss ich in rechtlicher Hinsicht beachten? Brauche ich Räumlichkeiten? Muss ich ein Gewerbe anmelden?

Möchten wir finanziell für das Alter vorsorgen, müssen wir klären, welche der vielen Möglichkeiten für unsere Lebenssituation passend ist. Wollen wir in Immobilien oder in Aktien investieren? Wie risikofreudig sind wir? Wie lange soll das Geld angelegt werden? Wie viel können wir monatlich aufwenden?

Hier geht es also darum, Fakten zu klären, Informationen einzuholen und für sich im Hinblick auf das Ziel zu bewerten.

Wer kann mich unterstützen, meine Ziele zu erreichen?

Jedes Ziel ist am Anfang wie eine kleine Pflanze. Sie braucht einen passenden Nährboden, Schutz vor Wind und Kälte, und sie will immer wieder gegossen werden. Bekommt sie all das nicht, geht sie ein.

Wir sollten uns also fragen: Wer in meinem Umfeld ist ein Nährboden für mein Ziel? Wer außer mir kann Schutz bieten? Wer kann mir helfen, die Pflanze zu gießen?

Sich ein stärkendes Umfeld zu suchen, sich sein eigenes kleines Biotop für das Ziel zu schaffen, ist von unschätzbarem Wert. Studien zeigen, dass wir unsere Ziele viel eher erreichen, wenn wir andere Menschen einbinden. Uns Gleichgesinnte suchen. Menschen, die uns Gutes wollen, und die da sind, wenn uns Hindernisse begegnen.

Das kann ein Coach oder ein/e Mentor/in sein. Es kann ein Mensch aus unserem Netzwerk sein, der schon einen ähnlichen Weg gegangen ist. Es kann aber auch eine Facebook-Gruppe sein, ein Format wie „Working Out Loud“ oder der wöchentliche Austausch mit unserem Partner oder unserer Partnerin bei einem Glas Wein. Alles, was der Pflanze hilft zu wachsen, ist gut.

Welchen Rat würde ich mir selber geben?

Und last, but noch least: Welchen Rat würden wir uns nun selber geben? Jeder Mensch ist Experte seines Lebens. Niemand kennt uns so gut wie wir selbst. Wir selber wissen am besten, womit wir uns im Weg stehen, was unsere typischen Stolpersteine sind.

Was können wir tun, um nicht hinzufallen? Was würde helfen, um wieder schnell auf die Beine zu kommen? Welche Menschen? Welche Gewohnheiten? Welche Abläufe? Welche Tools? Was kann uns unterstützen, wenn es einmal mühsam wird?

Das Ziel vor Augen zu haben, aber für etwaige Hürden von Anfang an gewappnet zu sein, verspricht größere Aussicht auf Erfolg, als die Augen vor den Herausforderungen zu verschließen.

#4: Was ist mein erster Schritt?

Wenn wir unser Ziel kennen, wenn wir wissen, wie wir Gedanken begegnen, die uns von unserem Ziel abbringen, und was es braucht, um unser Ziel zu erreichen, dann geht an die Umsetzung.

Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt (Laotse)

Was wäre ein guter erster Schritt?

Diese Frage zu beantworten, ist nicht schwer, wenn wir die anderen Fragen wirklich für uns geklärt haben. Meist liegt er dann ganz klar auf der Hand, und es gilt „nur“ noch ihn zu gehen.

Und hier können wir uns abermals fragen: Was braucht es dafür? Was hilft mir, dass ich diesen ersten Schritt auch wirklich gehe? Brauche ich eine Deadline? Muss ich den Schritt nach außen verlautbaren, weil es mir hilft, ins Handeln zu kommen? Welchen Rat gebe ich mir, damit ich den ersten Schritt auch wirklich gehe?

Schritt für Schritt die Ziele erreichen

Haben wir uns einmal auf den Weg gemacht, faltet sich der weitere Weg oft wie eine Landkarte vor uns auf. Auf dem Weg helfen uns die altbekannten Fragen: Was möchte ich als nächstes erreichen? Was hält mich ab? Was brauche ich, um mein nächstes Teilziel zu erreichen? Und was ist dafür mein erster Schritt? So kommen wir Schritt für Schritt an unser richtig schönes Ziel. Ein Ziel, das uns Zufriedenheit schenkt. Ein Ziel, das zu uns passt.

 

Wenn Sie ein Ziel vor Augen haben, das Ihnen wichtig ist, und Sie sich Begleitung auf dem Weg wünschen, dann schreiben Sie mir gern. In einem kostenfreien und vertraulichen Vorgespräch können Sie mich ganz unverbindlich kennenlernen. Sie sind herzlich willkommen!

Weitere Informationen rund um Life Coaching finden Sie in meinem Blog Gedankengang ▼ und auf meiner Website ▼ unter Life Coaching ▼. Bei Fragen kontaktieren Sie mich gerne unverbindlich unter mail@petsch.coach ▼.